Ove Burmeister: „Solarstrom als Fahrstrom macht E-Mobilität erst nachhaltig“

Hamburg (ots) – Photovoltaik-Anlagen und Elektromobilität gehören zusammen; denn Elektromobilität ist erst dann wirklich klimaschonend, wenn der Strom, mit dem die Elektrofahrzeuge unterwegs sind, ohne CO2-Emissionen erzeugt wird.

Die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Krautzberger, forderte erst kürzlich neben einem beschleunigten Ausstieg aus dem Kohlestrom eine „grundlegende Verkehrswende hin zur Elektromobilität“. Dazu notwendig sei eine Quote für Neuzulassungen bei Pkw, damit bis 2030 ein Anteil von 60 bis 70 Prozent Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs seien. Nur so könnte das CO2-Minderungsziel im Verkehr für 2030 erreicht werden. Auch die EU-Kommission hatte ursprünglich eine verbindliche Quote für emissionsfreie Fahrzeuge vorgesehen. Die ist jetzt erst einmal vom Tisch. Stattdessen heißt es, die Hersteller sollten bis 2030 möglichst 30 Prozent Neuwagen mit Elektro- oder anderen alternativen Antrieben auf die Straße bringen. Im Gegenzug stellt sie 800 Millionen Euro zum Ausbau von Ladestationen für Elektroautos in ganz Europa bereit.

Solarstrom als Fahrstrom attraktiv

Die Technik für eine Verkehrswende hin zur Elektromobilität ist vorhanden. Elektrofahrzeuge können als flexible Stromspeicher fungieren, Stromtankstellen und Wandladestationen (Wallboxen) mit einer Schnittstelle zur Photovoltaik-Anlage ermöglichen die sinnvolle Verknüpfung von regenerativer Energie und Elektromobilität. CO2-freie Mobilität auf der Grundlage erneuerbarer Energiequellen ist nicht nur technisch möglich, sondern auch kostengünstig. Deshalb sollte der weitere Ausbau regenerativer Energieerzeugung forciert werden.

Photovoltaik – Aus Licht wird Strom. Aus Strom wird Geld

Die DEB Deutsche Energie Beratung GmbH Hamburg bietet die Möglichkeit, auch ohne eigene Dachfläche in Photovoltaik-Anlagen zu investieren. Als Besitzer einer PV-Anlage ist man Stromproduzent und trägt so aktiv zum Umweltschutz bei. Die Abnahme des produzierten Stroms ist durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) zu einem Festpreis für 20 Jahre garantiert. DEB verkauft Großanlagen bis 750 KW im Ganzen, oder auch parzelliert, so dass nahezu jedermann an den erheblichen Erträgen einer PV-Anlage partizipieren kann. Die Anlagen werden auf langfristig gepachteten Dächern errichtet, Käufer bekommen so direktes Eigentum mit Grundbucheintrag. Die DEB Deutsche Energie Beratung übernimmt von der Entwicklung bis zur fertigen Installation und Netzanschluss das gesamte Projektmanagement. Der Investor erhält neben dem Kaufvertrag einen eigenen Pachtvertrag und den Einspeisevertrag. Der Komplettservice beinhaltet auch einen Verwaltungs- und Wartungsvertrag und eine Allgefahren-Versicherung mit Ertragsausfalldeckung. Den Ertrag kann der Käufer jederzeit per Fernüberwachung kontrollieren. Das alles bedeutet für ihn, dass er sich um nichts kümmern muss und garantiert ihm hohe Sicherheit. Eine Photovoltaik-Anlage von der DEB ist aber nicht nur eine sichere, sondern auch eine sehr lohnende Investition. Sie kann vollständig aus Eigenmitteln getätigt werden, oder aber von Banken finanziert werden. Sie ist steuerlich voll abschreibbar und unter Umständen bis zu 40 Prozent „rücktragsfähig“. Je nach Steuersatz und Finanzierungskonzept ist sie ohne weitere Unterdeckung zu entschulden, mit nur sehr geringer Eigenkapitalbindung. Das bedeutet für den Besitzer der PV-Anlage eine „Sonnenrente“ für 20-30 Jahre. Gleichzeitig kann er aktiv an dem Ziel mitwirken, das sich Deutschland gesetzt hat: Die gesamten Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um 95% gegenüber dem Vergleichsjahr 1990 zu reduzieren.

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/122450/3793500

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